Kommentar von BZP-Geschäftsführer Thomas Grätz: Empfänger und auch Sender sein!

Social Media wie Twitter sind für Firmen und ihren Informations- und Kommunikationsbedarf nützlich.

Facebook,Twitter und andere Social Media sind mehr und mehr im Kommen. Unter den sozialen Medien versteht man digitale Angebote, die es ihren Nutzern ermöglichen, sich gegenseitig auszutauschen und Inhalte verschiedenster Art, also nicht nur Texte, sondern beispielsweise auch Bilder oder Videos entweder zur Verfügung zu stellen oder auch gemeinsam zu bearbeiten und weiterzuentwickeln. Die Nutzerzahl ist bereits jetzt gewaltig. Facebook verzeichnet aktuell in Deutschland über 25 Millionen Nutzer. Vieles, was dort ausgetauscht wird, ist sicherlich banal. Allerdings darf man nicht übersehen, dass auch wichtige Informationen per Internet verbreitet werden – und das in einer unglaublichen Geschwindigkeit.


Thomas Grätz: "Social Media sind
auch für unser Gewerbe nützlich!"

Das Netz ist damit schneller als dies der normale und bekannte Journalismus sein kann. Die Nutzer von Twitter sind sehr häufig weitaus schneller informiert, als Fernsehen und Radio dies bewerkstelligen können. Auch viele Prominente und erstaunlich viele Politiker informieren über Twitter. Faszinierend an diesen Internet-Medien, deren Bedeutung durch die rasante Zunahme von Smartphones einen Riesenschub erhalten haben, ist, dass darüber für die Informationsgesellschaft auch ein qualitativer Entwicklungssprung stattfindet: Jeder Nutzer ist nicht mehr nur wie bei den klassischen Medien wie Zeitung, Radio und Fernsehen Informationsempfänger, sondern kann Sender von Informationen, Einschätzungen und Stellungnahmen werden.

Diese Möglichkeit kann und sollte auch von den Unternehmen der Taxi- und Mietwagenbranche eingesetzt, zumindest aber genutzt werden. Einsetzen kann man die Tweets genannten telegrammähnlichen Kurznachrichten mit maximal 140 Zeichen für die Betreuung und Gewinnung von Kunden. Mitgeteilt werden können beispielsweise Nutzen der Beauftragung des Unternehmens, besondere Einsatzformen oder auch die Darstellung der Besonderheiten des eigenen
Dienstleistungsangebotes.

Probieren Sie es einfach aus, auch die Installation und Anmeldung ist sehr einfach. Aber auch wenn Sie selbst nicht Sender werden wollen, kann man die Dienste nutzen, um brandheiße Neuigkeiten, die für Ihr Unternehmen wichtig sind, zu erfahren. Auch der Bundesverband ist im Rahmen einer von seinem Fachausschuss für Öffentlichkeitsarbeit und dem Vorstand entwickelten Neuaufstellung der Medienarbeit jetzt Twitterer. Wenn Sie zum „follower“ seiner Kurznachrichten werden, erhalten Sie über diesen Weg viele Infos des BZP schneller als auf dem Papierweg. Wir laden Sie gerne dazu ein, dem BZP zu folgen. Geben Sie in Twitter BZPorg ein oder erfahren Sie vieles aus der Branche über #taxi!

Ihr Thomas Grätz

(Auszug aus BZP-Report 2/2013, Erscheinungstermin 8.3.2013)