Deutscher Taxi- und Mietwagenverband BZP zu Uber

Frankfurt/M.- Zum Start des amerikanischen Unternehmens Uberpop in den deutschen Personenbeförderungsmarkt erklärt der Präsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands BZP, Michael Müller:

„Wir haben nichts gegen Konkurrenz, aber alle Konkurrenten haben die geltenden Gesetze einzuhalten! Für eine - wie eindeutig angekündigt - vorsätzliche rechtswidrige gewerbliche Personenbeförderung sieht hierzulande das entsprechende Gesetz Bußgelder von bis zu 20.000 Euro vor.

Wir haben volles Vertrauen in das deutsche Rechtssystem. Die zuständigen Behörden werden unverzüglich ihrer Verpflichtung nachkommen, jeden Rechtsverstoß aufzudecken und sowohl gegen den Auftraggeber wie auch beteiligte (Privat-)Fahrer Bußgelder festzusetzen. Eine Kapitulation vor millionenschweren Investoren wird es im deutschen Rechtssystem nicht geben.

Übrigens: Was es bedeutet, wenn Uber in Stoßzeiten seine Preise an die Nachfrage „anpasst“, erlebten die New Yorker im vergangenen Winter: Nach einem Schneefall kosteten einfache Strecken über 200 Dollar.“
 
Ihr Ansprechpartner zu diesem Thema:
RA Thomas Grätz,
Geschäftsführer des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes e.V. (BZP)
Deutscher Taxi- und Mietwagenverband e.V. (BZP)
Zeißelstraße 11,
D-60318 Frankfurt am Main
Tel.: 49 (69) 95 96 15-0
Fax: 49 (69) 95 96 15-20
E-Mail: thomas.graetz@bzp.org
Internet: www.bzp.org

(Pressemitteilung vom 15.04.2014)